Helfen? Unterstützen? Fördern? Mitmachen!

Neues aus dem Förderverein (02)

(am 19. Juli 2017 um 14:51)

Liebe Mitglieder und Freunde des Fördervereins der KGS Rastede.

 

Wir möchten Ihnen/Euch zukünftig eine Art Newsletter des Fördervereins präsentieren, in dem wir die Projekte des FV kurz vorstellen. Dieser Newsletter wird in unregelmäßigen Abständen an alle Mitglieder per Mail verschickt, sowie auf der Homepage eingestellt und dient dazu, unser Wirken transparenter zu gestalten.

Schließlich sollen alle wissen, was mit Beiträgen und Spendengeldern passiert.

 

In der Feldbreite ist nun auch ein Schülerinformationssystem eingerichtet worden. Hier gibt es nun einen Bildschirm, der die Schülerinnen und Schüler über alles Wichtige informiert.

Die Kosten für Bildschirm und Rechner wurden vom Förderverein übernommen. Es erscheint auch hier das Logo des FV in der unteren Ecke des Bildschirms

 

Für die Schulgarten-und-Draußen-AG wurde ein Feuerkorb mit Deckel sowie Kinderschnitzmesser angeschafft. (zusammen ca. 325,-€). Die Materialien sollen für die Gruppe zur Prävention von Computersucht eingesetzt werden.

 

Nachdem das Kultusministerium die Stelle der sozialpädagogischen Fachkraft, Frau Hannawald- Keller, auf 100% angehoben hat, wurde der FV gebeten, bei der Anschaffung eines weiteren Schaukastens unterstützend tätig zu werden. Hier sollen die vielfältigen Informationen, die ihren Aufgabenbereich betreffen, anschaulich dargestellt werden.

Die Kosten hierfür belaufen sich auf ca. 950,-€

 

Im Jahr 2016 haben einige Schüler der KGS Rastede wieder an der BERMUN (Berliner Model United Nations) Konferenz teilgenommen. Die Teilnahme wurde vom FV finanziell unterstützt.

Frau Czarnecki und Herr Ubben-Rademacher habe uns freundlicherweise Berichte der Begleitlehrer und der teilnehmenden Schüler übermittelt, die nun folgen:

 

Rastede, 06.02.17

BERMUN Bericht der Begleitlehrer

Mit einer nur kurzen Unterbrechung in den Jahren 2014 und 2015 haben Schüler und Schülerinnen der KGS Rastede seit 1993 nunmehr regelmäßig an den BERMUN Konferenzen teilgenommen. Der Besuch der BERMUN 2016 war also die 21. Teilnahme der KGS Rastede an dieser auf bundesdeutscher Ebene wohl am stärksten durch Internationalität geprägten Veranstaltung.

Das Besondere an der Berliner Model United Nations Konferenz sind darüber hinaus die dort gegebenen Möglichkeiten, Gastredner aus dem aktiven politischen Wirken der Bundeshauptstadt und von international tätigen Organisationen, wie u.a. auch den Vereinten Nationen kennenzulernen und so aus erster Hand Detailkenntnisse zu den jeweilig anstehenden Konferenzthemen zu erhalten. Interessant sind auch die Veranstaltungsorte, wie z.B. die Friedrich-Ebert-Stiftung und naheliegende Botschaftsgebäude für die Eröffnungszeremonie, die internationale John-F.-Kennedy Schule für das Lobbying und die Debatten sowie der Konzertsaal der Universität der Künste für die Abschlussveranstaltung.

Um an dieser Konferenz teilnehmen zu können, bedarf es einer langfristigen Planung und Vorbereitung. Zunächst gilt es, geeignete Interessenten zu finden. Dann muss schon im März eine Bewerbung abgefasst und losgeschickt werden, denn an der BERMUN Konferenz möchten viel mehr Schüler teilnehmen als dort aus Kapazitätsgründen aufgenommen werden können. Und Anfang Mai erfahren die „Delegierten“, ob sie zur Konferenz eingeladen sind und welches Land sie vertreten sollen.

Erst jetzt können die nächsten organisatorischen Schritte in Angriff genommen werden, von denen hier nur eine Auswahl aufgelistet sei: Buchung der Bahnfahrkarten (je früher, desto günstiger) und einer geeigneten Unterkunft in Berlin; Auswahl der Gremien, in denen die SchülerInnen arbeiten möchten; Auswahl einer Botschafterin / eines Botschafters, die/der bereit ist, vor ca. 700 anwesenden Delegierten eine Eröffnungsrede in englischer Sprache zu halten.

Danach können sich die „Delegierten“ konkreter vorbereiten. Das heißt, sie müssen sich Kenntnisse verschaffen über die politisch-strategische Ausrichtung des zu vertretenden Landes, um dann zu den verschiedenen Themen der jeweiligen Gremien Resolutionsentwürfe und Stellungnahmen abzufassen, die als Grundlage für das Lobbying und die Debatten in der Veranstaltung dienen.

Derart vorbereitet bestiegen dann am Nachmittag des 15. Nov. unsere fünf Delegierten Benita
Berthmann, Aiske de Boer, Anne zur Horst, Alina Jahnke und Kristina Kühl zusammen mit den begleitenden „MUN – Directors“ den Zug nach Berlin, wo sie sich  in den folgenden vier Tagen jeweils schon sehr früh am Morgen von ihrer Unterkunft in Berlin Mitte auf den Weg nach Zehlendorf machten. Bis zum späten Nachmittag wurde eifrig debattiert und abgestimmt und abends trotz zunehmender Müdigkeit noch ein Kulturprogramm absolviert.

Ein besonderer Begleitumstand der 25. BERMUN Veranstaltung war sicherlich, dass zeitgleich Barack Obama als noch amtierender US Präsident seinen Abschiedsbesuch in Berlin tätigte und sich im naheliegenden Kanzleramt nicht nur mit Angela Merkel sondern auch noch mit den französischen und dem italienischen Staatslenkern traf (Also allerhöchste Sicherheitsstufe und ständige Durchsagen in der S-Bahn, dass der Halt am Brandenburger Tor entfällt). Insofern hatte es schon einen besonderen Stellenwert, dass sich die Frau des amerikanischen Botschafters in Berlin bei der Opening Ceremony dennoch die Zeit nahm, vor den BERMUN Delegierten eine ergreifende und zur politischen Aktivität appellierende Rede zu halten und sich den anschließenden Fragen der begeisterten Zuhörer zu stellen. Sie musste allerdings ein paar Minuten früher als vorgesehen das Podium verlassen, um rechtzeitig am Flughafen Barack Obama in Empfang nehmen zu können. Hier waren also die Prioritäten klar erkennbar: Erst BERMUN, dann Barack Obama!

Auf der Rückreise unserer Mannschaft am späten Samstagabend nach der beeindruckenden Abschlusszeremonie waren die Delegierten derart im „MUN-Fieber“, dass Unterhaltungen jeglicher Art vorwiegend in englischer Sprache, noch dazu im diplomatischen Jargon stattfanden. Dies führte im ICE von Berlin nach Hannover zu einem amüsanten Informationsaustausch mit ein paar nicht mehr ganz so nüchternen Dortmunder Fußballfans, die partout nicht glauben wollten, dass a) ihre Gesprächspartner nicht wirklich Teilnehmerinnen einer diplomatischen litauischen Delegation waren, und b) dass sie sich im falschen Zugteil befanden, der in Hannover mit Ziel Oldenburg abgekoppelt werden sollte. Letzteres haben sie dann in der Tat erst eingesehen, nachdem ihr Zugteil bereits Richtung Dortmund abgefahren war (Wer nicht hören will, muss fühlen!).

Das besagte „MUN-Fieber“ hat nun allerdings zur Folge, dass drei Schülerinnen planen, im März 2016 unter Begleitung von Frau Czarnecki  an einer MUN Veranstaltung im schottischen Edinburgh teilzunehmen. Begründung: Bis zur nächsten regulären MUN-Konferenz in Oldenburg (OLMUN 2017) dauert es noch viel zu lange, denn die wird erst Ende Mai / Anfang Juni 2017 stattfinden.

Für die OLMUN 2017 Konferenz laufen aber dennoch schon die Vorbereitungen und bis Ende dieser Woche können sich noch Schüler und Schülerinnen des 9. bis 12. Jahrgangs für die Teilnahme anmelden.

 

  1. Ubben-R.

 

BERMUN Bericht der Schülergruppe

 

Die diesjährige BERMUN Konferenz mit dem Motto „Ending Human Suffering – Reassessing the United Nations’ Role in a Globalized World“ war eine einzigartige Möglichkeit, die Funktion der Vereinten Nationen in einem internationalen Kontext näher kennenzulernen und die politischen Prozesse hinter bestimmten Entscheidungen zu verstehen.

Vor dem Hintergrund der überwältigenden Internationalität der Veranstaltung konnten wir mit Schülern aus allen Teilen der Erde Kontakte knüpfen und andere Kulturen kennenlernen sowie in Diskussionen aktuelle kontroverse Themen wie die Wahl des neuen Präsidenten der Vereinigten Staaten aus einem anderen Blickwinkel betrachten.

Besonders positiv herauszustellen sind die Veranstaltungsorte (die Friedrich-Ebert-Stiftung, die kanadische Botschaft und die JFK-School) und die äußerst inspirierende Rede von Kimberly Marteau Emerson, der Frau des amerikanischen Präsidenten in Berlin, bei der Eröffnungszeremonie, in der sie beispielsweise von ihrem Engagement bei der Human Rights Watch berichtete.

Darüber hinaus war die Arbeit in den Komitees sehr intensiv, wodurch viele kreative Lösungsansätze bei der Auseinandersetzung mit verschiedenen Problemen auf der Welt, wie der Flüchtlingskrise oder der Luftverschmutzung in großen Städten, gefunden werden konnten und internationale Politik für uns sehr viel greifbarer erschien.

Aufgrund des hohen sprachlichen Niveaus der BERMUN hat sich sowohl unser Englisch, als auch unsere Fähigkeit eigene komplexe Ideen vor größeren Gruppen zu präsentieren, verbessert.

Zusammenfassend kann man sagen, dass uns die Teilnahme an der BERMUN sehr viel gebracht hat und wir überzeugt sind, dass sich jede derartige Veranstaltung positiv auf die Persönlichkeitsentwicklung eines jeden Teilnehmers auswirkt.

 

 

 

Wir hoffen, möglichst viele von Euch/Ihnen, am Dienstag zur Jahreshauptversammlung begrüßen zu dürfen und wünschen eine schöne Zeit.

Für den Vorstand des Fördervereins,

 

Bernd Wüstenbecker.

Neues aus dem Förderverein (03)

(am 20. Juni 2017 um 14:45)

Liebe Mitglieder und Freunde des Fördervereins der KGS Rastede.

 

Wir möchten Ihnen/Euch eine Art Newsletter des Fördervereins präsentieren, in dem wir die Projekte des FV kurz vorstellen. Dieser Newsletter wird in unregelmäßigen Abständen an alle Mitglieder per Mail verschickt, sowie auf der Homepage eingestellt und dient dazu, unser Wirken transparenter zu gestalten.

Schließlich sollen alle wissen, was mit Beiträgen und Spendengeldern passiert.

 

Das Schuljahr ist fast vorbei und seit dem letzten Newsletter ist schon wieder eine Weile vergangen. Es hat sich einiges getan in den letzten Monaten.

 

Auf der Jahreshauptversammlung im März standen diverse Wahlen an. Herr Sundermann wurde als Schriftführer im Amt bestätigt, Frau Pesch als Kassenwartin, und Frau Papenroth als stellvertretende Vorsitzende, stellten nach weit mehr als zwanzig Jahren Zugehörigkeit, ihre Ämter zur Verfügung.

Zur stellvertretenden Vorsitzenden wurde Frau Petra Kickler gewählt, die bereits seit einem Jahr als ‚Schatten‘ von Frau Papenroth fungiert hat, und somit die Geschäfte nahtlos übernehmen konnte. Frau Papenroth wird auch künftig für Fragen und insbesondere im Bereich der Pressearbeit für den FV zur Verfügung stehen, ganz herzlichen Dank auch dafür.

Die Wahl des Kassenwartes/der Kassenwartin gestaltete sich schwierig, da keiner der Anwesenden diesen Posten übernehmen wollte. Frau Kickler erklärte sich schließlich bereit, auch dieses Amt, allerdings nur kommissarisch, zu übernehmen und wurde entsprechend gewählt.

Frau Pesch und Frau Kickler haben in den letzten Monaten mit großem persönlichen Engagement und Arbeitseinsatz die Übergabe vollzogen. Es wurde ein neues Laptop angeschafft, auf dem nun alle relevanten Daten gespeichert sind und an einen Nachfolger problemlos übergeben werden können. Dies wird die Arbeit des zukünftigen Kassenwartes/Kassenwartin deutlich erleichtern. Die Einrichtung war aber mit erheblichem Aufwand und Zeiteinsatz verbunden; mein ganz herzlicher Dank daher an dieser Stelle noch einmal an Frau Pesch und Frau Kickler!!

Da der Kassenwart satzungsgemäß zum Vorstand gehört, kann der FV dauerhaft nicht ohne einen Kassenwart/eine Kassenwartin bestehen. Damit verbunden ist auch der Fortbestand der Cafeteria. Ich hoffe im Interesse aller, insbesondere der Schüler der KGS, dass sich diesbezüglich in absehbarer Zeit eine Lösung finden wird!

 

Frau Papenroth und Frau Pesch wurden im Mai anlässlich eines Abendessens verabschiedet und erhielten als kleines Dankeschön jeweils einen Präsentkorb. In der letzten Ausgabe der Rasteder Rundschau erschien hierzu auch ein Bericht. Dieses Abschiedsgeschenk kann aber die vielen Jahre unermüdlicher Arbeit für den FV gar nicht genug würdigen.

 

Vielen herzlichen Dank an Euch beide!!

 

 

 

Im Mai fand das Seminar zur Studien- und Berufswahl für den Jahrgang 11 statt. Der Förderverein konnte die Veranstaltung mit 400€ unterstützen und somit hoffentlich einen guten Beitrag für die Orientierung der Schülerinnen und Schüler leisten.

 

Die AG Wildtierschutz hat am 18.05.17 eine Exkursion zum Wolfscenter Dörverden unternommen. Durch eine großzügige Einzelspende in Höhe von 300€ wurden die Fahrtkosten fast vollkommen gedeckt; der FV hat den Restbetrag von 45€ übernommen.

Ein großes Dankeschön an die Spenderin.

 

 

Am 12.06. fand das Schulfest zum 40-jährigen Bestehen der KGS Rastede statt.

Eine rundum gelungene Veranstaltung, auch wenn der Wettergott uns nicht wirklich hold war. Bedingt durch den Dauerregen, der genau mit Beginn der Veranstaltung einsetzte, konnte die vom FV gesponserte Bühne auf dem Schulhof leider nicht genutzt werden.

Immerhin haben wir uns als Förderverein gut präsentiert und konnten im Zuge der Festivität diverse neue Mitglieder gewinnen.

 

Ein besonders Dankeschön geht nun auch noch an alle Ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des FV, insbesondere im Bereich der Cafeteria. Ohne deren unermüdlichen Einsatz wäre die Versorgung der Schülerinnen und Schüler nicht möglich.

Auch die beiden Lehrerinnen, Frau Akbasak und Frau Eickelkamp, die sich mit großem persönlichem Engagement für die Belange der Cafeteria einsetzen, sollen hier nicht unerwähnt bleiben. Im kommenden Schuljahr wird Frau Eickelkamp aus dem Team ausscheiden und Frau Brumund wieder zurückkommen. Welcome back!!

 

Ein großes Dankeschön auch noch an Frau Malich, die im Hintergrund ganz viele organisatorische Dinge für uns erledigt, und dafür oftmals viel zu wenig wahrgenommen wird. Danke Nicole!

 

Nun wünsche ich allen Freunden und Mitgliedern des Fördervereins schöne und erholsame Ferien und freue mich darauf, mit neuem Elan ins neue Schuljahr zu starten.

 

 

Für den Vorstand des Fördervereins,

 

Bernd Wüstenbecker.

 

Neues aus dem Förderverein (01)

(am 19. Juni 2017 um 14:54)

Liebe Mitglieder und Freunde des Fördervereins der KGS Rastede.

 

Wir möchten Ihnen/Euch zukünftig eine Art Newsletter des Fördervereins präsentieren, in dem wir die Projekte des FV kurz vorstellen. Dieser Newsletter wird in unregelmäßigen Abständen an alle Mitglieder per Mail verschickt, sowie auf der Homepage eingestellt und dient dazu, unser Wirken transparenter zu gestalten.

Schließlich sollen alle wissen, was mit Beiträgen und Spendengeldern passiert.

 

Im März dieses Jahres wurden neue Monitore für das Schülerinformationssystem im Forum angeschafft. Der FV wurde um Unterstützung gebeten und konnte die Bildschirme komplett finanzieren. Kostenpunkt ca. 1100,-€

Am unteren Bildschirmrand ist dauerhaft das Logo des FV eingeblendet, so dass wir damit auch einen gewissen Werbeeffekt erzielen.

 

Gemäß Ministeriumserlass müssen Schülerinnen und Schüler während schulischer Veranstaltungen mit dem Fahrrad, auf Inlinern, Skateboards etc. einen Helm tragen. Die Schule hat zum Ende des vergangenen Schuljahres 70 Helme angeschafft. Zweirad Stückemann hat dankenswerter Weise einen hervorragenden Preis gemacht, so dass 40 Erwachsenenhelme, sowie 30 Kinderhelme zum Gesamtpreis von etwa 1300,-€ angeschafft werden konnten.

Auch diese Summe konnte der FV in vollem Umfang finanzieren. Ein Beitrag über die Übergabe der Helme in den Räumlichkeiten der Firma Stückemann, wird in der nächsten Rasteder Rundschau erscheinen.

 

Der neue KGS-Planer ist da!

Abgestimmt auf die fünften und sechsten Klassen, beinhaltet er Tipps und Informationen, die den Einstieg in das Schulleben auf der KGS erleichtern. Er dient  als Hausaufgabenheft, enthält eine Formelsammlung, Rechtschreibregeln und vieles mehr.

Die Auflage reicht für etwa drei Jahre und wird dann den Bedürfnissen entsprechend überarbeitet.

Auf der inneren hinteren Umschlagseite ist eine ganzseitige Werbung des Fördervereins. Der FV hat die Herstellungskosten mit einem Betrag von 360,-€ bezuschusst.

 

Am 05.08.2016 fand die ‚Einschulung‘ der neuen fünften Klassen in der Feldbreite statt. Der Förderverein hatte dort einen Stand und die Gelegenheit genutzt, in vielen Gesprächen mit den neuen Eltern, den Verein vorzustellen.

Hier kamen auch unser neuer Kugelschreiber, bedruckt mit dem Logo des FV, zum Einsatz. Somit gab es keine Ausreden, dass man den Antrag mangels Schreibzeug nicht ausfüllen könne.

 

Es grüßt herzlich,

 

Ihr Team vom Förderverein der KGS Rastede

Die Schlüsselübergabe

(am 18. Juni 2016 um 19:12)

Der Schlüssel geht an den neuen Vorsitzenden über.

Der Schlüssel geht an den neuen Vorsitzenden über.

Wechsel des Vorsitzes

(am 17. Juni 2016 um 12:29)

Bernd Wüstenbecker, Donaustrasse 11, 26180 Rastede
Wertes Kollegium, liebe Schülerinnen und Schüler, sehr geehrte Eltern

Auf der Jahreshauptversammlung des Fördervereins der KGS Rastede, wurde ich zum neuen Vorsitzenden gewählt und löse damit Herrn Uwe Ahlers ab, der nach 19-jähriger Amtszeit nicht wieder kandidiert hat.
Herr Ahlers hat den Vorsitz des Vereins in sehr schwierigen Zeiten übernommen und ihn, gemeinsam mit seinen Vorstandskollegen, aus der Krise geführt und zu einer Erfolgsgeschichte an der KGS Rastede gemacht.
Von seinerzeit etwa 50 Mitgliedern, ist der Verein mittlerweile auf 269 Mitglieder angewachsen. In den vergangenen 25 Jahren seines Bestehens wurden ca. €200.000,- an Fördergeldern verteilt; dies wäre ohne das unermüdliche Engagement von Herrn Ahlers und den anderen Vorstandsmitgliedern wohl kaum gelungen.
Für diesen Einsatz danke ich Herrn Ahlers von ganzem Herzen und hoffe, die Erfolgsgeschichte ein wenig weiterschreiben zu können.
Herr Ahlers ist auf der JHV einstimmig zum Ehrenvorsitzenden gewählt worden und steht mir somit hoffentlich auch in Zukunft mit seinem Fachwissen für die ein oder andere Frage zur Verfügung.

Zu meiner Person:

Jahrgang: 1963
Verheiratet, vier Kinder (zwei Jungen, zwei Mädchen)
Beruf: Hubschrauberpilot
Mehrjährige Mitarbeit im Vorstand des SER und im Schulvorstand

25 Jahre Förderverein der KGS Rastede

(am 14. Juni 2015 um 17:02)

In den vergangenen Jahren hat der Verein dazu beigetragen, das Schulleben bunt und vielfältig zu gestalten, viele Vorhaben unterstützt – und ist Betreiber der Cafeteria.

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v.links: Uwe Ahlers, Bernhard Ibbeken, Anna Papenroth, Annemarie Pesch

Von Anna Papenroth

Als am 3. Mai 1990 in der Gründungsversammlung Elternvertreter, Lehrkräfte und Schulleitungsmitglieder der Kooperativen Gesamtschule (KGS) Rastede den Förderverein gründeten, war die Stimmung euphorisch. Hatte doch der damalige Schulelternrat die Notwendigkeit erkannt, die Schule im Schulleben zu unterstützen, einzugreifen, wenn es darum geht, Mittel bereitzustellen, für die es sonst keine Geldmittel geht. Es fing an mit so „banalen Dingen“, wie Geld für Schminkutensilien für die Theater AG, Reparaturen eines Instruments und unproblematische Zuschüsse für bedürftige Schüler bei Klassenfahrten. Nach und nach konnten durch Mitgliederbeiträge Projekte unterstützt werden, wie die Photovoltaik-Gruppe, Startkapital für Arbeitsgemeinschaften bereitgestellt werden. Es wurden Sitzbänke für das Forum, Vitrinen für Ausstellungen, Schließfächer für die Schüler und Buchpreise für die jährliche Verleihung des Bartholomäus-Schink-Preises zur Verfügung gestellt. Die Anträge an den Verein sind von Jahr zu Jahr gestiegen. Firmen und Banken stellten auch großzügig Spendengelder bereit, um weitere Vorhaben möglich zu machen. Mittlerweile ist diese Spendenbereitschaft leider sehr zurückgegangen. Dafür ist die Mitgliederzahl des Vereins gestiegen und beträgt zurzeit 248 Personen. Die Mitgliederwerbung ist deshalb nach wie vor ein großes Anliegen des Vereinsvorstandes.

Hier aufgelistet ein Querschnitt über verschiedene Finanzierungsprojekte

Referentenkosten für die „AG für den Frieden“ , Trikots und T-Shirts für Sportmannschaften der Schule, Mikrofonanlagen in der Aula, Unterstützung für die Mediatoren-Gruppe, für die Schulsanitäter, für die Roboter-AG, Foto-AG, Übernahme von Materialkosten für die Schüler-Arbeitsgemeinschaften, Starthilfen bei Gründung der „Blechbläser-Gruppe“, Beteiligung an Fahrtkosten  bei auswärtigen Schulwettbewerbs Veranstaltungen und nach wie vor die Unterstützung von Kindern, deren Eltern einzelne Aktionen ihrer Kinder nicht voll bezahlen können und vieles mehr. Die Fördersumme des Vereins, in den vergangenen 25 Jahren, beträgt insgesamt 171.500 ,00 Euro.

Der Förderverein als Betreiber der Cafeteria der KGS

Mittlerweile hat der Förderverein der KGS als Betreiber der Cafeteria seine Bedeutung für das Schulleben nachgewiesen. Seit dem 11. November 1996 , als der Förderverein den Nutzungsvertrag mit der Gemeinde Rastede unterschrieb, ist der Verein für die Bewirtschaftung der Cafeteria verantwortlich. Das klappt natürlich nur durch die unendlich wichtige ehrenamtliche Tätigkeit vieler Mütter, Väter und Personen, die einfach Lust haben, ihre Zeit hier einzubringen. Alle Beteiligten sind sich durchaus bewusst, dass gerade diese Art der Bewirtschaftung etwas Außergewöhnliches ist. Die tägliche Arbeit dieser Personen, damit die Schüler in ihrem langen Schulalltag etwas Vernünftiges zu essen bekommen, dann das Entgegenkommen der heimischen Lieferanten, die mit ihrer besonders günstigen Preisgestaltung zur Kostensenkung beitragen und letztendlich der Förderverein, der mit dem erwirtschafteten Überschuss wiederum etliche Geldmittel mehr zur Förderung hat.

In diesem Jahr feierte der Förderverein nunmehr sein 25-jähriges Jubiläum. Die Vorstandsmitglieder waren sich einig, dass eine Feier zu diesem Anlass nicht stattfinden wird. Stattdessen wurden in diesem Jahr die Preisgelder für die Verleihung des Bartholomäus-Schink-Preises einmalig erhöht. Auch dieser Preis feierte sein 25-jähriges Bestehen.

Der erste Vorsitzende des Fördervereins, Uwe Ahlers, ließ es sich nicht nehmen, dennoch sowohl Anna Papenroth, zweite Vorsitzende, Annemarie Pesch, Kassenwartin, als auch Bernhard Ibbeken , Kassenprüfer, allesamt Gründungsmitglieder für 25-jährige Mitgliedschaft, einen Präsentkorb zu überreichen.

 

 

Der Förderverein – Ein wichtiger Partner im schulischen Miteinander der KGS Rastede

(am 11. Juni 2015 um 20:45)

Helfen – Fördern – Unterstützen – mit diesen Worten stellt sich der Förderverein der KGS Rastede in seinem neuen Faltblatt vor und will damit gleichzeitig um neue Mitglieder werben.

Als am 3. Mai 1990 der damalige Schulelternrat den Verein gründete, war die Stimmung sehr euphorisch. Hatten doch die Gründungsmitglieder die Notwendigkeit erkannt, die Schule im Schulleben zu unterstützen, einzugreifen, wenn es darum geht, Mittel bereitzustellen für Dinge und Aktivitäten, für die es sonst keine Geldmittel gibt. Daran hat sich bis heute nichts geändert. In einer Schule mit fast 2000 Schülerinnen und Schülern und mit engagierten Pädagogen wird nicht nur nach Lehrplan unterrichtet. Auch viele Ideen entwickeln sich im Laufe des Schullebens. So ist es möglich geworden, vielen Kindern unterschiedliche Entfaltungsmöglichkeiten zu bieten, sei es in Schulbands, Theatergruppen, in den Arbeitsgemeinschaften, den Schülerfirmen, als Mediatoren oder Schulsanitäter.

Uwe Ahlers als erster Vorsitzender, Anna Papenroth – zweite Vorsitzende – Annemarie Pesch – Kassenwartin und Fritz Sundermann – Schriftführer – sind von Anfang an oder seit vielen Jahren dabei, obwohl ihre Kinder nicht mehr in diese Schule gehen. Und das nicht nur, weil Nachfolger nicht gefunden wurden, sondern vor allen Dingen „wegen der guten Sache, die nicht einschlafen darf.“

Die „gute Sache“! sind dabei nicht nur die Zuschüsse zu den Klassenfahrten (…damit niemand zu Hause bleiben muss), sondern das sind auch die Möglichkeiten, die es für Schüler aller Schulstufen mit unterschiedlichen Interessen und Talenten gibt, sich in dieser Schule zu betätigen und wohl zu fühlen.

Gefördert wurden bisher – Fahrt der Französisch AG nach Berlin – Kinema-Projekt – MUN AG – T-Shirts für die Tischtennis AG- für die Bogen-AG – Lehrgänge der Mediations-AG – Bauteile für die Roboter AG – Ausrüstung der Foto AG sowie der Garten AG  und Imker AG- Fahrt u.Referentenkosten für die Friedens AG — Drucker- und Zubehör für die Schülerfirma „Colorful Office“ – Preise für den Bartholomäus-Schink-Preis- Wettbewerb und verschiedenes mehr. Finanziert werden diese Forderungen aus dem Mitgliederbeiträgen der mittlerweile 251 Mitglieder – leider immer noch viel zu wenig – .

Durch Überschüsse der Cafeteria konnten bisher alle Schaukästen, Tische und Bänke sowie Bilderrahmen im Forum und den angrenzenden Fluren und vieles mehr finanziert werden.

Im  Jahr 2014 wurde der (Mindest)-Jahresbeitrag von 12 Euro auf  18 Euro angehoben. Das ist die erste Beitragserhöhung seit dem Jahr 1990. Aber damit rechnet sich natürlich nicht die große Fördersumme. Der Förderverein freut sich immer wieder über großzügige Spenden, die dann auch den einen oder anderen Wunsch aus der Schule möglich machen.  In den Jahren 2013/2014 spendete z. B. die „Rügenwalder Mühle“ aus Bad Zwischenahn 2500 Euro, zweckgebunden für Unterstützung beim Mittagessen für Kinder, denen die Finanzierung sonst nicht möglich ist, der ABI-Jahrgang 2012 überwies dem Verein 3576,87 Euro, die Neu Apostolische Kirche spendete 400 Euro, die Raiffeisenbank Rastede 1000 Euro und der Verein Lauftreff Rastede übergab dem Vorstand des Fördervereins einen Scheck in Höhe von 750 Euro.

Das wohl größte Projekt des Vereins ist nach wie vor die Cafeteria, die am Standort Wilhelmstraße 1996 eröffnet wurde. Nicht weniger als 50 ehrenamtliche Personen – Mütter, Väter, Großeltern, freiwillige Helfer und Freunde des Fördervereins – engagieren sich dankenswerter Weise und machen so die Bewirtschaftung zu günstigen Preisen möglich.

Der Förderverein sucht immer wieder weitere Mitstreiter für den Betrieb der Cafeteria.

Alle 14 Tage 1 x pro Woche (Montag bis Freitag in der Zeit von 08.00 bis 12.15). 

Interessenten können sich gerne unter kontakt@förderverein.kgs-rastede.de melden.

Anna Papenroth

Der Förderverein der KGS sagt noch einmal „Danke“.

(am um 20:28)

Der Förderverein der KGS sagt noch einmal „Danke“.

Von Anna Papenroth | Der 1990 gegründete Förderverein der KGS (Kooperative Gesamtschule) Rastede hat sich zur Aufgabe gestellt, dabei zu helfen, dass Kinder sich in der Schule wohl fühlen, finanziell unterstützt werden bei Klassenfahrten und den angebotenen Arbeitsgemeinschaften. Des Weiteren sollen Projekte, die das Schulleben bereichern, gefördert werden. Außerdem ist der Förderverein Betreiber der Cafeteria, in denen Kindern kostengünstig ein gesundes Frühstück und Mittagessen angeboten werden. Möglich wird das durch die jahrelange ehrenamtliche Mitarbeit von Eltern, Großeltern und Freunden des Vereins. Viele Anträge erreichen die Vorsitzenden des Fördervereins. Um gerecht darüber zu entscheiden ist oftmals Fingerspitzengefühl gefragt und der Kassenbestand ist wichtig. Aus Mitgliederbeiträgen ist vieles nicht komplett zu finanzieren. Wenn dann Spendengelder überraschend gegeben werden, ist plötzlich vieles möglich. So konnte Schulkindern die Teilnahme an Klassen-, Wander- und Austauschfahrten zu 100 % bezahlt werden. Oft werden solche Fahrten vom Förderverein nur bezuschusst oder Vorfinanziert. Die Eltern zahlen dann, im Rahmen ihrer Möglichkeiten, die Beträge in kleinen Raten zurück. Die Gedanken, hinter der Unterstützung durch den Förderverein, „damit kein Kind zu Hause bleiben muss“, wurde in diesen Fällen durch Spenden ermöglicht. Außerdem wurden von den Spenden die Buchpreise des Bartholomäus Schink Preises, die Ausrüstung der Imker sowie der Garten AG verbessert, die Foto AG unterstützt, Bauteile für die Roboter AG finanziert, Seminarkosten der Mediations AG getragen, die Schulmannschaften mit T-Shirts ausgerüstet, und vieles mehr!

 

Danke!

Dringend gesucht: Ehrenamtliche Helfer/-innen

(am 13. April 2015 um 21:03)

Unknownfür den Betrieb der Cafeteria in der KGS Rastede/Wilhelmstr.

Mo.-Do. von ca. 08.00 Uhr bis ca. 12.15 Uhr.

(auch Aushilfe für 1-2 Std. willkommen)

Alle 14 Tage für 1 Tag– auf Wunsch sind weitere Tage

möglich.

Wir freuen uns auf Sie:

Wilhelmstraße 5 · 26180 Rastede

04402-6967255 oder 04402-926413

Kontakt

kontakt@foerderverein.kgs-rastede.de 

Schulessen wird in Bad Zwischenahn gekocht

(am 3. Juni 2014 um 18:57)

Ab dem neuen Schuljahr ist die Evangelische Krankenhaus Service GmbH zuständig für die Mensa der KGS. Das Akademiehotel hatte seinen Vertrag gekündigt.

Von Britta Lübbers

Die Cafeteria an der Feldbreite

Von den rund 2000 KGS-Schülern nutzen etwa 200 die Möglichkeit, mittags ein warmes Essen in der Schule zu sich zu nehmen | Foto: Kapels

Das Mittagessen für die Schülerinnen und Schüler der KGS Rastede wird ab dem neuen Schuljahr von der Evangelischen Krankenhaus Service GmbH (eks) in Bad Zwischenahn gekocht, geliefert und ausgegeben. Das teilen Anna Papenroth und Uwe Ahlers vom Förderverein der Schule mit. Der Verein ist Träger der Cafeteria und hat die Betriebserlaubnis für die Essensausgabe. Aus vier Anbietern haben Förderverein und Schule die eks ausgewählt, weil sie alle Bedingungen für den reibungslosen Ablauf in der Schulküche erfüllt, wie Uwe Ahlers betont. „In Bezug auf Anmeldefristen, die Mindestanzahl der Menübestellung und das Bezahlsystem passt das hervorragend.“

Frische Speisen nach Cook & Chill-Prinzip

Bisher hatte das Akademie- hoteldieSchulmensabeliefert, denVertragaberzumSchuljahresende gekündigt. Grund ist die Erweiterung des hoteleigenen Seminarbereichs, weshalb sich das Hotel nicht mehr in der Lage sah, auch noch die Schulessen zuzubereiten.

Der neue Anbieter kocht das Essen nach dem Cook & Chill-Prinzip, das heißt, die Speisen werden zu 85 Prozent vorgekocht und dann auf rund zwei Grad heruntergekühlt. In zwei schuleigenen Konvektomaten wird das Essen später in einem schonenden Verfahren zu Ende gegart. Die KGS hat an jedem ihrer Standorte jeweils eines der Hochleistungsgeräte im Einsatz.

Während die Essensausgabe sowohl an der Wilhelmstraße als auch an der Feldbreite bis- her von Eltern und Großeltern ehrenamtlich geleistet wurde, kommen hier künftig je zwei Servicekräfte der eks zum Einsatz. Für den Mittagsbetrieb sucht die eks noch 450-Euro Kräfte. „Wer von den Müttern, die uns bisher unterstützt haben, als Honorarkraft weitermachen möchte, sollte sich mit der eks in Verbindung setzen“, sagt Anna Papenroth.

Damit aber auch jene Kinder, die kein warmes Mittagessen möchten, sich eine Kleinigkeit kaufen können, denkt der Förderverein darüber nach, zumindest im Kiosk an der Feldbreite weiterhin Getränke und kleine Speisen wie Brötchen und Brezeln anzubieten. In der Wilhelmstraße bleibt am Vormittag alles beim Alten, dann werden Brötchen und Getränke weiterhin von Ehrenamtlichen verkauft.

Am Bezahlsystem ändert sich nichts

Der Preis für das Essen steigt geringfügig von 3,20 auf 3,40 Euro an. Der Förderverein zahlt eine Servicepauschale von 172, 55 Euro pro Liefertag an die eks. Das Geld wird von der Gemeinde erstattet. Die Verwaltung übernimmt auch die Anschaffungskosten für die Konvektomaten in Höhe von rund 26 000 Euro. „Ohne diese Unterstützung wäre es uns nicht möglich gewesen, den Preis für das Mittagessen nahezu zu halten“, erklärt Uwe Ahlers. Am Bestell- und am bargeldlosen Bezahlsystem ändert sich nichts. Die Mittagessen werden auch künftig von Montag bis Donnerstag angeboten. Start ist am 15. September, das ist der erste Montag nach den Ferien. „Jetzt hoffen wir nur noch, dass das Essen allen schmeckt“, sagen Anna Papenroth und Uwe Ahlers. Die Bedingungen dafür haben sie geschaffen.