Helfen? Unterstützen? Fördern? Mitmachen!

Geringer Zeitaufwand für gute Sache

(am 27. Januar 2011 um 19:51)

Siu Yung Ho (m.) erhielt von Uwe Ahlers und Anna Papenroth einen besonderen Dank Foto: Kapels

Viele Helferinnen und Helfer sind notwendig, um das Vorzeigeprojekt des Fördervereins der KGS, die Bewirtschaftung der Schul-Cafeterien in der Wilhelmstraße und der Feldbreite, am Laufen zu halten. Es sind die engagierten Mütter, Väter und teilweise auch Großeltern und weitere Ehrenamtliche, die es durch Einbringen ihrer Zeit möglich machen, dass die Schülerinnen und Schüler an den beiden Schulstandorten eine kostengünstige Verpflegung und ein warmes Mittagessen erhalten können. Als Dankeschön lädt der Förderverein die Helfer in jedem Jahr zu einem Spargelessen und einem Kohlessen ein. Beim kürzlich durchgeführten Kohlessen überreichten die Vorsitzenden Uwe Ahlers und Anna Papenroth jedem der Anwesenden ein kleines Präsent, verbunden mit den besten Wünschen für das neue Jahr. Mit einem Blumenstrauß wurde in diesem Jahr besonders Siu Yung Ho gedankt, die seit vielen Jahren im Team der Cafeteria Wilhelmstraße mitarbeitet und darüber hinaus als Inhaberin des Restaurant Panda die warmen Mahlzeiten zubereitet, die an die Schüler ausgegeben werden. “Frau Ho liefert nicht nur schmackhaftes Essen, sie reagiert auch äußerst flexibel, z.B. bei kurzfristigen Nachbestellungen”, sagte Uwe Ahlers. Gerd Kip, Schulleiter des KGS, dankte allen Helferinnen und Helfern auch im Namen der Mitarbeiter und der Schüler. “Dieses in unserer Gegend ziemlich einmalige Angebot der günstigen und guten Verpflegung kann nur Dank Ihrer ehrenamtlichen Mithilfe funktionieren”, betonte er. Auch die Lehrerinnen Almut Freese und Naile Ildiz, die für Organisation und Einkauf zuständig sind, sagten Danke. Dabei hoben sie besonders die Flexibilität der Cafeteria-Mitarbeiter hervor, die bei Engpässen immer zur gegenseitigen Vertretung bereit seien. Um das Cafeteria-Angebot aufrecht zu erhalten, ist es auch weiterhin notwendig, dass sich Freiwillige zur Verfügung stellen. Das müssen nicht unbedingt Eltern oder Großeltern sein. So sind auch einige Senioren zu der Gruppe gestoßen, die sich ehrenamtlich engagieren möchten und in der Mithilfe in der Cafeteria eine sinnvolle und vor allem planbare Aufgabe gefunden haben. Denn planbar ist die Hilfe: So findet in der Feldbreite z.B. die Vorbereitung und Essensausgabe von Montag bis Donnerstag jeweils von 12.45 bis 14.45 Uhr statt. Die Einteilung der Gruppen sieht vor, dass man nur alle 14 Tage einmal für zwei Stunden eingesetzt wird – ein geringer Zeitaufwand für eine gute Sache. Informationen zur Cafeteria sind in den Schulsekretariaten (Tel 0 44 02 / 92 65 14 Feldbreite, Tel. 0 44 02 / 9 26 40 Wilhelmstraße) sowie auf den Internetseiten der KGS (www.kgs-rastede.de) und des Fördervereins (foerderverein.kgs-Rastede.de) erhältlich.

Gesundes Essen zu günstigen Preisen

(am 24. August 2010 um 15:43)

Die Helfer in der Cafeteria

Die Helfer in der Cafeteria

Bei Kerstin Nieringer fing es an, wie es bei den meisten anfängt: Mit der Informationsveranstaltung für die Eltern der Fünftklässler. Damals kam ihre Tochter zur KGS. Da wurde die Metjendorferin, die in Teilzeit arbeitet, gefragt, ob sie ehrenamtlich in der Cafeteria mithelfen könne.

Fünf Jahre später steht Nieringer immer noch in der Cafeteria der KGS an der Wilhelmstraße. Sie ist eine von etwa 80 ehrenamtlichen Helfern – darunter fünf Männer – die jeweils einmal im Monat für vier Stunden dafür sorgen, dass der Betrieb der Cafeteria möglich ist. Die „Frühschicht“ beginnt um 8 Uhr. Dann geht es zunächst darum, bis zur ersten Pause um 8.45 Uhr einen Großteil der 700 Brezel und Brötchen zu schmieren. Unter anderem drei verschiedene Wurstsorten, Käse und frischer Salat liegen dafür im Kühlschrank parat. Gerade in den Pausen sei es schon sehr stressig, sagt Nieringer. „Aber es macht Spaß.“ Die Schüler seien sehr geduldig, auch wenn sie einmal etwas länger warten müssten, und die Stimmung bei den Helfern sei sehr gut. „Es ist einfach eine tolle Atmosphäre“, sagt Nieringer.

1996 hat der Förderverein die Schulcafeteria ins Leben gerufen. Am Standort Wilhelmstraße gibt es seitdem Frühstück und Mittagessen, an der Feldbreite wird ein Mittagessen angeboten. „Viele Kinder kamen damals nur mit Geld in die Schule“, erinnert sich Anna Papenroth, stellvertretende Vorsitzende des Fördervereins. Die Herausforderung war, ein leckeres und gleichzeitig gesundes Essen anzubieten – und das bei Preisen, die für die Schüler erschwinglich sind. „Das ist nur möglich, weil wir von allen Seiten unterstützt werden“, betont Förderverein-Vorsitzender Uwe Ahlers. So liefern Betriebe aus der Gemeinde Essen zu günstigen Preisen an. Und ehrenamtliche Helfer wie Kerstin Nieringer sorgen dafür, dass beim Betrieb der Mensa keine Kosten anfallen. „Dieser Einsatz ist gar nicht hoch genug einzuschätzen“, sagt Ahlers – und hofft, dass sich weitere Freiwillige finden, damit die Mensa auch in Zukunft betrieben werden kann.

Ehrenamtliche Cafeteria-Helfer gesucht

(am 17. August 2010 um 20:27)

Alle Jahre wieder: Das neue Schuljahr beginnt, und die KGS sucht freiwillige Helfer, die das Cafeteria-Team unterstützen. Die Cafeteria wurde vor fast 15 Jahren vom Förderverein der KGS ins Leben gerufen und ist für die Verpflegung der Schülerinnen und Schüler an den Standorten Wilhelmstraße und Feldbreite zuständig. „Um die Kosten für die Kinder und Jugendlichen so gering wie möglich zu halten, wurde von Anbeginn auf die ehrenamtliche Mithilfe der Eltern gesetzt“, sagt Almut Freese, Lehrerin an der KGS und als logistische Unterstützung u.a. für den Einkauf zuständig. Besonders zu Beginn des neuen Schuljahrs haben sich viele der Ehrenamtlichen umorientiert, sei es, dass ihre Kinder von der Feldbreite in die Wilhelmstraße gewechselt sind, die Kinder die Schule verlassen haben oder die Helferinnen und Helfer sich beruflich verändert.

Mitmachen kann jeder
„Mitmachen kann bei uns jeder, der Freude am Umgang mit Kindern und Jugendlichen hat und gerne im Team arbeitet. Dabei müssen es nicht unbedingt Eltern sein, die den Verkauf vorbereiten und durchführen. Im Team sind auch jetzt schon Großeltern und interessierte Ehrenamtliche tätig“, betont Agnes Kleinhaus, Leiterin der KGS-Standorts Feldbreite. Die Pläne sind so gestaltet, dass z.B. in der Feldbreite jeweils nur einmal in 14 Tagen an einem festen Tag von 12.45 bis ca. 14.30 Uhr geholfen wird, das sind noch nicht einmal vier Stunden im Monat.

Dabei arbeitet man immer in einem Team mit mindestens zwei Personen. In der Schule Wilhelmstraße arbeiten pro Tag jeweils zwei größere Teams, einmal für die „Frühstücksschicht“ von 8 Uhr bis 12 Uhr, wo u.a. frische Brötchen und Quarkspeisen vorbereitet und verkauft werden, und dann für die Mittagszeit, wo ebenso wie in der Feldbreite Baguettes aufgebacken werden und das angelieferte frische Essen verteilt wird.

Das Engagement der Helfer wird von der Schule, der Gemeinde und dem Förderverein unterstützt – von Schulseite durch die Organisation und von Gemeindeseite durch die Bereitstellung der Räume und Ausstattungen, die z.B. jetzt im Zuge der Um- und Neubaumaßnahmen in der Feldbreite erneuert werden. Als Betreiber der Cafeteria ist der Förderverein organisatorisch tätig, „belohnt“ aber auch u.a. mit Veranstaltungen, zu denen die Helfer eingeladen werden, wie z.B. das Spargelessen oder die Weihnachtsfeier, auf der auch jeder ein kleines Präsent erhält.

Förderverein informiert
Informationen zur Cafeteria gibt es im Sekretariat der KGS (Feldbreite Tel. 0 44 02 / 9 26 50 oder Wilhelmstraße Tel. 04402/9 26 40). Es ist auch eine E-Mail-Anfrage direkt an den Förderverein möglich (kontakt@foerderverein.kgs-rastede.de). Am Tag der „Einschulung“ der Fünftklässler an der KGS Feldbreite, am 13. August, ab 11 Uhr, ist auch der Förderverein mit einem Stand vor Ort und informiert über das Projekt Cafeteria.

Ohne Elternhilfe keine warme Mahlzeit

(am 11. November 2009 um 21:02)

Seit dem 6. November 1996 gibt es sie in der KGS-Wilhelmstraße und seit Oktober 2007 auch am Standort Feldbreite: Die Cafeteria, in der die Schülerinnen und Schüler der Kooperativen Gesamtschule u.a. ihre kostengünstige warme Mittagsmahlzeit erhalten. Geleitet wird die Cafeteria – man versteht sich trotz zweier Standorte als ein Team – vom KGS-Förderverein. Logistische Unterstützung z.B. beim Einkauf geben die Lehrerinnen Almut Freese und Jana Friebel, der Verkauf der Essensmarken wird über die Sekretariate der Standorte organisiert. Wichtigster Punkt in dieser logistischen Kette sind aber die freiwilligen Helferinnen und Helfer, die die Mahlzeiten ausgeben. „Was nützt uns das beste und leckerste Essen, wenn keine Helfer vorhanden sind, die an die Kinder und Jugendlichen die Mahlzeiten austeilen“, betonen Schulleiter Gerd Kip und der Leiter des Standorts Feldbreite, Dr. Stefan Kanngießer.

Ohne ehrenamtliche Hilfe wird es eng mit der Essensausgabe der KGS

Ohne ehrenamtliche Hilfe wird es eng mit der Essensausgabe der KGS

Dabei müssen es nicht unbedingt Eltern sein, die den Verkauf vorbereiten und durchführen. Im Team sind auch jetzt schon Großeltern und interessierte Ehrenamtliche tätig, die verhindern wollen, dass ohne Hilfe das ganze Projekt gefährdet ist. „Die Pläne sind so gestaltet, dass z.B. in der Feldbreite jeweils nur einmal in 14 Tagen an einem festen Tag von 12.45 bis ca. 14.30 Uhr geholfen wird, das sind noch nicht einmal vier Stunden im Monat. Dabei arbeitet man immer in einem Team mit mindestens zwei Personen“, erklärt Dr. Kanngießer. In der Feldbreite stellt sich die Situation so dar, dass im Moment für dienstags schon kein Personal mehr vorhanden ist. Es werden in Spitzenzeiten etwa 60 bis 70 warme Essen bzw. Aufbackbaguettes verteilt.

In der Schule Wilhelmstraße arbeiten pro Tag jeweils zwei größere Teams, einmal für die „Frühstücksschicht“ von 8 Uhr bis 12 Uhr, wo u.a. frische Brötchen und Quarkspeise vorbereitet und verkauft werden, und dann für die Mittagszeit, wo ebenso wie in der Feldbreite Baguettes aufgebacken werden und das angelieferte frische Essen verteilt wird. Teamarbeit Besonders in der Schule an der Feldbreite ist die Fluktuation bei den Helfern sehr groß, da die Kinder diesen Standort nur während der 5. und 6. Klasse besuchen. Danach wechseln die Schüler und häufig eben auch die helfenden Eltern mit an den Standort Wilhelmstraße. Oft sind es auch Mütter, die hier ehrenamtlich arbeiten und wenn die Kinder „aus dem Gröbsten raus sind“ wieder in ihren alten Beruf zurückkehren. Aber es entwickeln sich immer wieder neue Teams, die Vergnügen an ihrer Aufgabe haben. „Es macht wirklich Spaß, und es ist eine Aufgabe, bei der man wirklich sofort sieht, dass sie gut ankommt“, sagt eine Mutter, die schon seit vielen Jahren dabei ist. Und dieses Engagement wird auch von der Schule, der Gemeinde und dem Förderverein unterstützt – von Schulseite durch die Organisation und von Gemeindeseite durch die Bereitstellung der Räume und Ausstattungen, die z.B. jetzt im Zuge der Um- und Neubaumaßnahmen in der Feldbreite erneuert werden. Als Betreiber der Cafeteria ist der Förderverein organisatorisch tätig, „belohnt“ aber auch u.a. mit Veranstaltungen, zu denen die Helfer eingeladen werden, wie z.B. das Spargelessen oder die Weihnachtsfeier, wo auch jeder ein kleines Präsent erhält.

Informationen

Wer sich über die Arbeit des Fördervereins und insbesondere der Cafeteria-Teams informieren möchte und sich vorstellen könnte, in einem Team mitzumachen, sollte sich persönlich oder telefonisch an das Sekretariat am Standort Feldbreite (Tel. 0 44 02 / 9 26 50) oder Wilhelmstraße (Tel. 0 44 02 / 9 26 40) wenden. Es ist auch eine E-Mail-Anfrage direkt an den Förderverein möglich (» Kontakt)

Quelle: Rasteder Rundschau 09/2009

Eltern zur Essensverteilung gesucht

(am um 20:44)

KGS zieht Konsequenzen – montags kein Essen mehr

Unter „Nachwuchsmangel“ leidet die Cafeteria der KGS Rastede (die Rundschau berichtete). Die vom Förderverein der KGS geleiteten Cafeteria-Standorte an der Feldbreite und an der Wilhemstraße werden von ehrenamtlich arbeitenden Kräften, in der Hauptsache Eltern, aber auch Großeltern, betrieben. Jetzt zogen Förderverein und KGS die Notbremse: Seit den Herbstferien wird am Standort Feldbreite montags kein Essen mehr ausgegeben, es sind nicht mehr genügend Erwachsene bereit sich für die Essensausgabe zur Verfügung zu stellen. Die Kinder, die an diesem Tag Nachmittagsunterricht haben, müssen sich selber etwas zum Essen mitbringen oder – und das ist wahrscheinlicher – sie verlassen das Gelände auf eigene Gefahr, um sich in den Supermärkten der Umgebung Essen zu kaufen.

Diese Kinder haben gut lachen – Donnerstags gibt es dank engagierter Eltern wie Uwe Harre (hi.) noch warmes Essen in der Feldbreite

Diese Kinder haben gut lachen – Donnerstags gibt es dank engagierter Eltern wie Uwe Harre (hi.) noch warmes Essen in der Feldbreite

Jetzt startete die Schule erneut einen Aufruf, um ehrenamtliche Kräfte zu gewinnen. „Ich hoffe sehr, dass sich bald wieder einige Erwachsene bereit erklären, uns bei der Essensausgabe an einem Tag alle zwei Wochen von 12.45 bis ca. 14.45 Uhr zu unterstützen“, sagt Dr. Stefan Kanngießer, Leiter des Standorts Feldbreite. Informationen Wer sich über die Arbeit des Fördervereins und insbesondere der Cafeteria-Teams informieren möchte und sich vorstellen könnte, in einem Team mitzumachen, sollte sich persönlich oder telefonisch an das Sekretariat am Standort Feldbreite (Telefon-Nummer: 04402/92650) oder Wilhelmstraße (Telefon-Nummer: 04402/92640) wenden. Es ist auch eine E-Mail-Anfrage direkt an den Förderverein möglich. (Kontakt)

Quelle: Rasteder Rundschau 11/2009

Förderverein erfreut über Mitgliederzuwachs

(am um 20:40)

Vorstandsmitglieder wieder gewählt

Bei der diesjährigen Jahreshauptversammlung des Fördervereins der KGS Rastede wurden die Vorstandsmitglieder wieder gewählt. Erster Vorsitzender ist weiterhin Uwe Ahlers, zweite Vorsitzende Anna Papenroth, Kassenführerin Annemarie Pesch und Schriftführer Fritz Sundermann, stimmberechtigtes Mitglied im Vorstand ist außerdem der Schulelternratsvorsitzende Gerold Haake. Ahlers freute sich im Jahresrückblick über den Mitgliederzuwachs auf nunmehr 147 Mitglieder, die dem Förderverein somit auch die Möglichkeit geben, weiterhin viele Projekte zu fördern, Anschaffungen zu tätigen und zu helfen, wenn die finanziellen Mittel der Eltern bei Klassenfahrten nicht reichen. Im Jahr 2008 wurden folgende Anschaffungen für die Schule ganz oder teilweise finanziert: Info-Vitrinen (für Stellenangebote für Schulabgänger), Magnetrahmen für einheitliche Präsentation von Bildern, eine Wetterstation, Zubehör für die Imker-AG in der Feldbreite. Der Förderverein übernahm die Kosten für schulische Veranstaltungen wie Friedens-AG , MUN-Projekt, Bartholomäus Schink Preis und „Gefahren im Internet“. Unterstützt wurden auch die Ausbildung von Schülern zu Mediatoren und Sanitätern, Basketballtrikots und eine Reitdecke wurden gekauft und vieles mehr. Das sind insgesamt fast 11.000 Euro. Diese hohe Investition ist nur möglich durch die Bewirtschaftung der Cafeteria, deren Betreiber der Förderverein ist, auf ehrenamtlicher Basis. Seit 1996 arbeiten hier viele Mütter und Väter, um kostengünstig gesundes Essen an die Schülerinnen und Schüler ausgeben zu können. Sie wechseln sich in verschiedenen Arbeitsschichten ab, schmieren Brötchen, erwärmen Suppe und Pizzen, rühren Quarkspeisen und verteilen warmes Mittagessen, mittlerweile auch am zweiten Standort, in der Schule an der Feldbreite. Dass diese Art der Bewirtschaftung etwas Außergewöhnliches ist, darüber sind sich alle Beteiligten einig. Und immer wieder werden neue ehrenamtliche Mitarbeiter gesucht  Der erwirtschaftete Überschuss, trotz wirklich niedriger Preise, kommt zu 100 Prozent der Schule und natürlich auch den Schülern durch Förderungen wieder zugute. Gerd Kip, Schulleiter der KGS, bedankte sich im Namen der Schule für die immer wieder großzügige Unterstützung des Fördervereins auf vielen Gebieten und für immer „offene Ohren“ bei verschiedenen Anlässen.

Quelle: Rasteder Rundschau

Neuer Internetauftritt

(am um 20:29)

Endlich ist der Förderverein auch im Internet präsent! Die Schülerfirma Brainstorm SGmbH der KGS Rastede entwickelte in den vergangenen Monaten ein Marketing-Konzept, welches durch den Subunternehmer FRISCHLUFT Webdesign auf eine Internetseite übertragen wurde. Einfache Formen und Farben machen diese klar strukturierte Internetseite aus. Ab sofort finden Sie hier alle Neuigkeiten rund um den Förderverein, wie z.B. geförderten Projekte oder Sponsoren.